In die Jugend investieren für eine nachhaltige Zukunft

Der 5. Gipfel der Afrikanischen Union und Europäischen Union (AU-EU) findet vom 29. bis 30. November 2017 in Abidjan, Côte d’Ivoire, statt.

Der Termin fällt zufällig in den Zeitraum unserer Reise nach Côte d’ivoire. Gestern trafen wir Mitarbeiter der deutschen Botschaft, die über viel Extraeinsatz für den Gipfel berichteten. Ursprünglich hatten wir einen Termin am Montag in der Botschaft, den wir aber aufgrund der Vorbereitungen für den Gipfel verschoben haben. 

2017 ist ein entscheidendes Jahr für die Beziehungen zwischen der EU und Afrika, da seit der Annahme der gemeinsamen Afrika-EU-Strategie zehn Jahre vergangen sind. Der AU-EU-Gipfel wird ein Schlüsselmoment und eine Gelegenheit sein, die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Kontinenten zu stärken. 

Auf dem Gipfel werden die afrikanischen und EU-Staats- und Regierungschefs über die Zukunft der Beziehungen zwischen der EU und Afrika diskutieren und sich auf Investitionen in die Jugend konzentrieren. Dies ist eine Schlüsselpriorität für Afrika und die EU, da 60% der afrikanischen Bevölkerung unter 25 Jahre alt sind. 

Weitere Prioritäten der EU-Afrika-Partnerschaft werden während des Gipfels erörtert. 

Dazu gehören: 

  • Frieden und Sicherheit
  • Governance einschließlich Demokratie, Menschenrechte, Migration und Mobilität
  • Investition und Handel
  • Kompetenzentwicklung
  • Schaffung von Arbeitsplätzen

Mehr Informationen finden sich auf der Gipfel-Website.  

    Besprechung für die Planung des Einsatzes im Projektgebiet bei Grand Bereby im Bayrischen Restaurant „bei Walter“ in Abidjan mit GIZ Mitarbeitern

    Vorfreude

    Den Oceanblog wollen wir in den nächsten Wochen für die Dokumentation unserer Reise nach Côte d ‚Ivoire nutzen. Unsere kleine Expedition dient der Unterstützung des mit dem ivorischen Verein CEM gemeinsam initiierten Schutzes der Meeresschildkröten in dem westafrikanischen Land. 

    Die Reiseplanungen sind soweit abgeschlossen, Impfungen bereits absolviert, Anschaffungen und Mitbringsel für unsere Gastgeber erledigt… wir hinterlassen einen Berg an Arbeit. Diesen wissen wir bei unseren Kollegen in guten Händen. 

    Diese Reise hat eine Vorgeschichte, die kurz erzählt sei. Olaf Grell, selbständiger Biologe aus Kiel, war vor einigen Jahren für ein wissenschaftliches Projekt das erste Mal in Côte d’Ivoire. Damals hat er die Dörfer und ihre Bewohner der westlichen Küste des Landes kennengelernt und schnell begriffen, dass die Meeresschildkröten dort akut in Gefahr sind. Auch durch die Küstenbewohner und deren Angewohnheiten, die Schildkröten und ihre Eier, die sie im warmen, tropischen Sand ablegen, zu verspeisen. Hier erkannte Olaf das große Potenzial an Aufklärung, Schutz und zukünftiger nachhaltiger Nutzung. Wir waren bei seinen Schilderungen von Kultur und Landschaft sofort elektrisiert, weil auch eine sinnvolle Unterstützung aus Sicht von uns Meeresbiologen und Europäern möglich scheint.

    Jetzt sitzen wir im Brüsseler Flughafen und warten auf unseren Flug nach Abidjan. Wir, d.h. Inez Linke, Olaf Grell, Peter Krost, Wolf Wichmann und ich, Levent Piker.

    Demnächst mehr von unserer Reise aus Côte d’Ivoire. 

    Gut mit Eisbären versorgt

    Die letzte Ölung der Meere

    Chronische Ölverschmutzungen vergiften die Meere

    Die Weltmeere umspannen die größte Fläche der Erde. Erst allmählich wird uns die Bedeutung dieses Lebensraumes für das gesamte Leben auf der Erde bewusst. Die schleichende Gefahr der Ölverschmutzungen ist weiterhin akut, aber unsere Aufmerksamkeit hat sie lange nicht mehr.

    Die Informationen und Bilder, die uns in den Medien nach einer Ölkatastrophe zugespielt werden, lassen keinen Zweifel an der todbringenden Wirkung großflächiger Ölverschmutzungen: massenhaftes Seevögel- und Fischsterben sind augenscheinliche Folgen. Diejenigen Seevögel, die den sofortigen toxischen Wirkungen einer Ölverschmutzung entkommen sind, erfrieren, ertrinken oder verhungern, weil ihr Magen verklebt die spe­zielle wärmeisolierende und wasserabweisende Gefiederstruktur zerstört wird. Meist dient die Pflege verölter Vögel auch mehr der Beruhigung des menschlichen Gewissens als der tatsächlichen Rettung der betroffenen Tiere.

    Öl – Wundertüte aus 1001 Substanz

    Die Worte »Erdöl« oder »Rohöl« eigneten sich als Musterobjekt semantischer Abhandlungen und haben im Laufe der ersten 100 Jahre unterschiedliche Assoziatio­nen hervorgerufen. Erst Segen, dann Fluch. Was für ein Ding bezeichnet dieses Wort wirklich?

    Nach Jahrmillionen der geologischen und biologischen Veränderungen entstand ein Substanzgemisch mit mehr als 17.000 verschiedenen organischen und anorganischen Verbindungen – das Öl.

    Deren Hauptkomponente sind die Kohlenwasserstoffe (KW). Unter ihnen sind die gesättigten, nichtzyklischen Kohlenwasserstoffe (Paraffine, Alkane, aliphatische Kohlenwasserstoffe) am häufigsten vertreten. Daneben existieren gesättigte zykli­sche Kohlenwasserstoffe (Cykloalkane), aromatische Kohlenwasserstoffe sowie Kohlenwasserstoffderivate, die Stickstoff, Schwefel und Sauerstoff enthalten.

    Mehrere Spurenmetalle begleiten die organischen Verbindungen. Hierbei treten insbesondere Vanadium und Nickel hervor, die oft mehrere tausend Milligramm pro Liter Erdöl ausmachen. Diese Spurenmetalle im sind meist noch giftiger als die Kohlenwasserstoffe. Je nach Herkunft kann die Zusammensetzung des Erdöls stark schwanken. Sie ist abhängig vom Ausgangsmaterial der Erdölentstehung, von den Bedingungen der Verrottung und von der Art geologischer Einflußnahme auf das organische Material. Zur Identifizierung einer bestimmten Erdölsorte bzw. zur Aufdeckung einer Ver­schmutzungsquelle bedient man sich bestimmter Verbindungen (Marker), meistens der Cycloalkane, oder dem Isotopenverhältnis von 13C zu 12C. Die Produkte der industriellen Verarbeitung von Rohöl durch die Aufarbeitung in Raffinerien (Gasolin, Leichtbenzin, Schwerbenzin, Petroleum, Schmieröl, Diesel) enthalten die gleichen Kohlenwasserstoffklassen, die das Rohöl selbst enthält. Die Palette wird durch die Olefine (ungesättigte Kohlenwasserstoffe), die bei der thermi­schen oder katalytischen Spaltung (»Cracking«) entstehen, ergänzt.

    Lotterie mit ökologischer Schadensgarantie

    Öl ist nicht gleich Öl, und mit jeder der vielzähligen molekularen Strukturen im Erdöl ist eine bestimmte physikalische und chemische Eigenschaft verbunden, die das Verhalten im Meer bestimmt und eine potenzielle biologische Systeme beeinflusstt. Die Möglichkeiten und die Wahrscheinlichkeit einer Verände­rung von Ökosystemen durch diese Melange an gefährlichen Stoffen sind enorm groß. Kauft man sich mehrere tausend Lose der Umweltschaden-Lotterie ist ein „Gewinn“ so gut wie sicher- und das enthält kaum Nieten.

    Wir machen das – im Hier und Jetzt

    Naturkosmetik – „…..ja, das kenne ich!“

    Aus dem Meere – „Ach ja ich hab da so eine Creme da sind wohl Algen drinnen……..“

    Weit entfernt von dieser reduzierten Sichtweise haben wir ein viel umfassenderes Verständnis von „unserer“ Kosmetik.

    Natürlich – wir wollen alle bewusster, gesünder, wertvoller, hohe Bioverfühgbarkeit und Bitte alles To Go.

    Ach ja und Kosten darf es auch bitte nicht viel – wenn unsere Nachfahren dafür aufkommen müssen….? EGAL, nur nicht wir, im hier und jetzt.

    Es ist sooo einfach eigentlich, andere – auch die Ressourcen- so zu behandeln wie wir selbst behandelt werden wollen?!

    Kosmetik kaufen, die der Natur nicht schadet und meiner Haut gut tut? Geht das?

    Mikroplastik im Meer, wollen wir alle nicht. Wir werden oft gefragt ob die Algen „sauber“ sind wo doch die Meere so schmutzig sind- Bitte alle einmal beim Einkaufen darauf achten, was in die „Tüte“ kommt. Textile kunstfasern, Silicone, Verpackungen. Um nur ein wenig zu nennen. Und doch sind unsere „Landpflanzen“ nicht weniger belastet.

    Wir verstehen die Haut und Ihre Bedürfnisse und wissen, dass bedarfsgerechte Nahrung aus dem Tiegel kommen kann, To Go sozusagen. Wir alle wissen, dass Neurodermitiker an die Meere fahren um sich in einem Kuraufenthalt zu erholen, verdunstende Aerosole legen sich auf unsere Haut und versorgen diese mit regenerierenden Mineralien und Salzen. Allein diese sorgen für ein Wohlgefühl in der Haut.

    Nun kommen noch die Wirkstoffe der Alge – Laminaria saccharina (umbenannt von der Botanik-Community in Saccharina latissima) – mit Ihren unglaublichen Eigenschaften dazu. Ich beobachte seit 2009 in der kosmetischen Anwendung bei meinen treuen Kunden eine Verbesserung des Hautbildes und eine Wiedereinstellung natürlicher Hautprozesse. Dass diese und auch ich selbst nichts anderes mehr auf der Haut akzeptieren können, versteht sich von selbst. Warum Kompromisse machen?

    Die Hautpflege ist schnell angewendet, mit wenig Produkten, für alle erreichbar- für alle das Passende – und wir machen bei unseren Kindern keine Schulden.

    Mir fällt kein einziges Argument ein, für eine andere Pflegeserie.

    Oberkante Unterlippe – so schnell steigt der Meeresspiegel

    Der Klimawandel ist im vollen Gange und eine der dramatischsten Auswirkungen ist der Anstieg des Meeresspiegels, der große Teile der heutigen Küsten schon heute betrifft. Nur wenige eingeweihte Wissenschaftler kennen die Fakten. Das kann sich nun ändern:

    Eine mehrere Monate dauernde Recherche des unabhängigen Recherchezentrums „Correctiv gGmbH“, gemeinsam mit Journalisten aus sieben Ländern, hat erstmals riesige Datenmengen der globalen Wasserpegel qualitativ aufgearbeitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    In mehreren Artikeln arbeitet die Journalistin Annika Joeres diesen Datenschatz auf, zeigt wahrscheinliche Folgen des Meeresspiegelanstiegs auf und gibt Denkanstöße, was wir noch dagegen tun können.

    Annika Joeres und „Correctiv“ haben die Artikel zur Weitergabe freigegeben, bitten aber um Nennung der Urheberschaft, was wir hiermit sehr gern tun. Annika Joeres schreibt:

    [Correctiv hat] … 500 Orte ausgewählt, die besonders gut dokumentiert sind, und auf einer Weltkarte markiert. Die Karte ermöglicht nicht nur einen Blick in die Vergangenheit – sie sagt auch, wie sich die Pegel in Zukunft verändern werden. „Dort, wo das Meer stark angestiegen ist, wird es künftig weiter stark ansteigen“, sagt Anders Levermann, Klimafolgen-Forscher in Potsdam und New York. Levermann ist Hauptautor des letzten Weltklimaberichtes des internationalen Klimarates IPCC und hat damit die Weichen gestellt für einen wissenschaftlichen Konsens. Sich ändernde Strömungen könnten den Meeresspiegel lokal beeinflussen, fügt Levermann hinzu. Der globale Trend bleibe.

    Kein Kontinent wird dem anschwellenden Wasser entkommen können. So ist das Meer heute im südfranzösischen Marseille 20 Zentimeter höher als vor 30 Jahren. Auf der Nordseeinsel Borkum sind es 18 Zentimeter – wo man 1980 noch trockenen Fußes stehen konnte, braucht man heute Gummistiefel. Die Top-Ten der am stärksten betroffenen Städte liegen vor allem in Asien. Die philippinische Hauptstadt Manila beispielsweise misst 40 Zentimeter höhere Pegel als vor 30 Jahren.

    … Wie stark der Meeresspiegel steigt – das hängt davon ab, wieviel Eis an den Polen schmelzen wird. Die kalte Materie ist schwer berechenbar: Sie schmilzt schneller oder langsamer, je nachdem wieviel Luft eingeschlossen ist, wie dicht und alt das Eis ist.

    Augenblicklich gehen die Forscher im Weltklimarat IPCC von einem globalen Anstieg des Meeresspiegels zwischen 20 und 80 Zentimetern bis zum Jahr 2100 aus.  … Zuletzt wurden die Prognosen stark nach oben korrigiert.

    „Dass der Meeresspiegel in den kommenden Jahrhunderten noch schneller ansteigen wird, ist heute absoluter Konsens – und auch, dass dies an der menschengemachten Erwärmung liegt“, sagt Klimafolgen-Forscher Levermann. Wobei sich die Forscher uneins sind, wie sich die Eisschilde an den Polen verändern werden. „Sehr wahrscheinlich haben wir ihren Einfluss bisher unterschätzt.“ Laut Levermann könnten allein die Eisschilde Grönlands, sollten sie eines Tages komplett abschmelzen, die Meere um weltweit sieben Meter ansteigen lassen.

    Der Mensch lebt seit jeher an den Küsten dieser Erde. Bis heute wachsen Städte am Wasser besonders schnell und ziehen doppelt so viele Menschen an wie das Landesinnere.

    … Unsere Daten zeigen auch: Der Klimawandel trifft die Menschheit unterschiedlich hart. Das Meer steigt weltweit, aber Wind, Strömungen und Wellen beeinflussen den Pegel vor Ort. In einigen Regionen steigt der Meeresspiegel um zehn Millimeter im Jahr, dreimal schneller als im weltweiten Durchschnitt. Der liegt bei rund 3,4 Millimetern im Jahr.

    Sicher ist nur: Je näher und tiefer gelegen Menschen am Meer wohnen, desto stärker werden sie unter dem Klimawandel leiden. Teile der Philippinen könnten untergehen, Inseln mit eigenen Sprachen und Kulturen versinken. Millionen Menschen in Bangladesch sind bedroht, einem der am niedrigsten liegenden Staaten der Erde. Überhaupt haben die Staaten des Südens häufig nicht genügend Ressourcen, um sich vor Stürmen und Hochwassern zu schützen. Afrikanische Länder investieren lieber in bald nutzbare Straßen und Krankenhäuser als in Deiche.

    Die wohlhabenden Staaten sind besser gewappnet. Die verheerende Sturmflut an der europäischen Nordseeküste von 1953 hat dort beispielsweise zu besseren Schutzmaßnahmen geführt. Das zahlt sich bis heute aus. Aber auch europäische Bürgerinnen und Bürger werden ihre Wohnorte verlassen müssen. Genau wie Nordamerikaner: Der Sturm Sandy über New York hat auf tragische Weise gezeigt, wie wenig die USA getan haben, um ihre Küsten zu schützen.

    Mee(h)r Salz auf unserer Haut

    Ob kühle, intensive Brise an der Küste oder Sonnentraum, jeder Strandgang wird zu einem erholsamen Gesamtkunstwerk für Körper, Geist und Sinne – Thalasso durch und durch.

    Nicht ohne Grund werden seit Jahrhunderten Haut- und Lungenkranke sowie Erholungsbedürftige zur Kur ans Meer geschickt, um vom dortigen Reizklima zu profitieren. Die salzhaltige Luft wirkt wie ein Reizfaktor, durch den sich Schleim aus den Atemwegen löst. Darüber hinaus beugt das Einatmen der Aerosole (so heißen die feinen Salzwassertröpfchen) Atemwegs- und Erkältungskrankheiten vor: Die Durchblutung der Lungen wird angeregt und reinigt sie samt den gesamten Atemtrakt von Bakterien und Allergenen wie Staub oder Pollen.

    Das Meersalz wird in der Haut aktiv

    Das Salz schlägt sich auch auf der Haut nieder. Bis zu zwei Gramm können sich dort nach einem Strandspaziergang anreichern. Deser Salzbelag löst Schuppen und wirkt entzündungshemmend.
    Und was genau passiert bei einem Bad in Neptun`s Reich? Die jungbrunnenhafte Wirkung von Meerwasser auf die Haut wird durch seine Salzzusammensetzung erklärt. Im Mittelpunkt stehen hier Magnesium, Strontium und Selen. Meerwasser zeichnet sich insbesondere durch einen hohen Magnesiumanteil in seinem Salz aus. Man weiß heute, dass sich Magnesiumionen an Bestandteile von Keratinozyten binden. Die Keratinozyten sind horbildenden Zellen, die 90% unserer Epidermis (Oberhaut) ausmachen. Mithilfe der Röntgenfluoreszenzanalyse wurde nachgewiesen, dass nach einem Meerwasserbad die Magnesiumkonzentration in der Haut um das 22-fache angestiegen ist.

    Mineralien und Spurenelemente entfalten ihre Wirkung

    Darüber hinaus werden allergische Kontaktekzeme sowie Psoriasis und Neurodermitis erfolgreich behandelt. Als Wirkungsmechanismus wird eine Verbesserung der Funktion der Hautbarriere diskutiert, wobei auch die im Meerwasser gelösten Natrium-, Kalium- und Chloridionen eine Rolle spielen. Zusätzlich erhöht Selen die Widerstandsfähigkeit der Haut gegen oxidativen Stress.
    Das in natürlichem Salz enthaltene Chromium reduziert Hautinfektionen und Akne, der enthaltene Schwefel hält die Haut glatt und sauber und beugt trockener Kopfhaut, Ekzemen und Hautausschlägen vor. Zink fördert die schnelle Heilung von Wunden, stärkt das Immunsystem und reguliert die Aktivität von Talgdrüsen, während das enthaltene Jod den Sauerstoffverbrauch und Stoffwechsel der Haut anregt.

    Salz und Haut – das Traumpaar

    Salz in Verbindung mit Lipiden sorgt dafür, dass Hautzellen Feuchtigkeit besser speichern können.
    Das Salz dringt in die Hornhaut ein, das Wasser wird nur in vergleichsweise geringen Mengen aufgenommen. Es ist nachgewiesen, dass unter Meersalzeinfluss Eiweiß in den Hautzellen vermehrt abgebaut wird und sich dadurch die Zellteilungsrate erhöht. Außerdem wird durch Meersalz der Regenerationsprozess der Haut auf natürliche Art stimuliert und die Haut verfeinert sich.
    Der ganze menschliche Körper braucht ständig Salz, um funktionieren zu können. Schweiß ist salzig, im menschlichen Blut ist Salz und auch an vielen anderen Stellen kann man es in gelöster Form finden. Also, Wasser, Salz und Haut passen einfach wunderbar zusammen!