Achtsam zu Hause

Über den Umgang mit „Home Office“ und anderen Widrigkeiten

Viele von uns verbringen aktuell viel mehr Zeit in den eigenen vier Wänden, als uns lieb ist. Die Kontaktsperre betrifft alle gleichermaßen und kann schnell zu Verstimmung und Einsamkeit führen, wenn man nicht auf sich achtgibt. Das mobile Arbeiten stellt noch einmal besondere Anforderungen an all diejenigen, die bislang täglich ins Büro gefahren sind: Die Kommunikation mit den Kollegen wird schwieriger, weil ich nicht eben zur gemeinsamen Lösungsfindung nach nebenan gehen kann oder per „Flurfunk“ Neuigkeiten erfahre. Sofern mir zu Hause alle benötigten Programme zur Verfügung stehen, spielt vielleicht die Datenleitung bei einer Videokonferenz nicht mit. Aber nicht nur die räumliche Distanz und die Technik machen uns zu schaffen. Es ist vor allem die eigene Haltung, und es sind Ängste und Gefühle, die es zunächst wahrzunehmen und zu akzeptieren gilt.

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Kiel, Island und die Aquakultur: vom nachhaltigen Wirtschaften mit Algen und Muscheln

Übermorgen geht’s los nach Island, in den äußersten Nordwestens des Landes – also ein bisschen ins Nirgendwo… Schon seit 2013 fahre ich jedes Jahr für ca. 3 bis 4 Wochen nach Isafjördur, an das Universitätszentrum der Westfjorde. Dort gebe ich Kurse in nachhaltiger Aquakultur und in Innovationen in der Aquakultur (https://www.uw.is/coastal). Als Mitgründer unserer Firmen CRM (1994) und oceanBASIS (2001) ist mir dieses Forschungsthema schon seit vielen Jahren ein Anliegen.

(Titelfoto: Netzkäfig für Lachse in einem isländischen Fjord. In Island bedeutet Nachhaltigkeit, dass man die Meere nicht überfischt und somit die Fischbestände schont.)

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Berufsbild Unternehmerin: Schülerinnen zu Besuch am Tiessenkai

Am Mittwoch besuchten uns 10 Schülerinnen des Beruflichen Gymnasiums am RBZ Wirtschaft Kiel. Die oceanBASIS GmbH war eine von vier Stationen der “Unternehmerinnentour“: Einen Tag lang boten Kerstin Eisenschmidt (Eisenschmidt Consulting Crew GmbH), Dr. Angelika Eule (Walterwerk Gruppe), Janine Kordes (Kieler Seifen GmbH) und unsere Geschäftsführerin Dr. Inez Linke vielfältige Einblicke in ihre Unternehmen.

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Neues vom Tiessenkai: oceanBASIS und der Carbon Footprint

Mittwochs ist bei uns immer Mimi – pardon, MiMee. Was mich zunächst an den Spitznamen denken lässt, den man mir in Frankreich gab (Mimiiie, mit Betonung auf der zweiten Silbe und langgezogenem „i“). Gemeint ist allerdings das sogenannte Mittwochs-Meeting. Es dient als Austausch, bei dem alle Kolleginnen und Kollegen kurz darüber berichten, an welchen Themen sie gerade arbeiten. Für mich als neue Mitarbeiterin bietet sich hier die Möglichkeit, erste Einblicke in die Projekte zu erhalten, die im Unternehmen umgesetzt werden. Und derer gibt es wirklich viele…

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Naturkosmetik – was ist drin? Nachhaltige Sheabutter macht Oceanwell hochwertig

Die Sheabutter in den Oceanwell Produkten rundet die pflegenden Eigenschaften der Meereswirkstoffe sinnvoll ab und schließt sie in der Haut ein. In unseren Formulaturen verwenden wir eine Sheabutter, mit denen Frauenprojekte in Afrika unterstützt werden.

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Kompostierbares Plastik – Alles für die Tonne?

Bioplastik oder Biokunststoff ist kein klar definierter Begriff. Er bezeichnet sowohl den Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen als auch den Kunststoff aus biologisch abbaubaren Polymeren. Beide Eigenschaften muss man sauber trennen, denn nicht jeder biobasierte Kunststoff ist biologisch abbaubar, und nicht jeder biologisch abbaubare Kunststoff ist biobasiert. Kompostierbares Plastik kann also auch auf Erdöl basieren.

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Die Jellyfizierung der Weltmeere

Weltweit nehmen die Nachrichten von Quallen-Invasionen an Badestränden zu. So gab es zeitweise an einigen Stränden mehr als 10.000 Verletzte. Etwa 100 Menschen sterben jährlich durch Kontakte mit Quallen – das ist 10-mal mehr als durch Haibisse. Einige Küstenregionen versuchen, die Eindringlinge mit Unterwassernetzen oder Unterwasser-Saugern von den Stränden fernzuhalten. In Spanien stehen zahlreiche Fischer bereit, um Quallenschwärme, die sich dem Ufer bis auf 100 Meter nähern, mit Netzen aus dem Meer zu ziehen.

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Marine Bioökonomie – das Meer als Ressource

Meere und Ozeane sind Lebensräume mit außergewöhnlicher Biodiversität. Die nachhaltige Nutzung dieser Ökosysteme ist das Ziel der marinen Bioökonomie. Das neu erschienene Dossier “Marine Bioökonomie – das Meer als Ressource” beleuchtet, wie die Meere als Ressource für innovative Produkte und Anwendungen der biobasierten Wirtschaft erforscht und erschlossen werden.

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