Ein guter Haut-Schild ist sichtbar

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Antioxidantien bilden ein wichtiges Schutzsystem im menschlichen Organismus gegenüber der schädigenden Wirkung von freien Radikalen. Diese entstehen u.a. durch Sonnenstrahlung, das blaue Licht von Displays wie Handys und Monitoren (Screen Aging), durch Umweltverschmutzung und interne Faktoren wie Rauchen oder Erkrankungen. Ein guter Haut-Schild ist sichtbar weiterlesen

Algen-Ferment ist Trend

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Ein Kosmetiktrend, der aus Korea nach Deutschland gekommen ist, setzt fermentierte Substrate als Wirkstoff ein. Bei der Fermentation werden vorwiegend organische – aber auch anorganische Mineralstoffe und Spurenelemente – Hilfe von Mikroorganismen wie Bakterien, Pilzen oder Einzellern umgewandelt. Diese Methode nutzt Oceanwell seit Beginn bei der Herstellung seines Laminaria-Extraktes Lamowell – dem Geheimnis unserer Meereskosmetik.

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Die Jellyfizierung der Weltmeere

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Weltweit nehmen die Nachrichten von Quallen-Invasionen an Badestränden zu. So gab es zeitweise an einigen Stränden mehr als 10.000 Verletzte. Etwa 100 Menschen sterben jährlich durch Kontakte mit Quallen – das ist 10-mal mehr als durch Haibisse. Einige Küstenregionen versuchen, die Eindringlinge mit Unterwassernetzen oder Unterwasser-Saugern von den Stränden fernzuhalten. In Spanien stehen zahlreiche Fischer bereit, um Quallenschwärme, die sich dem Ufer bis auf 100 Meter nähern, mit Netzen aus dem Meer zu ziehen.

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Die Glättende Augencreme im Applikator-Stift

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Seit Oktober 2018 gibt es die Glättende Augencreme (ehemals Sanfte Augencreme) von Oceanwell mit verbesserter Rezeptur in einer innovativen Verpackung. Die Glättende Augencreme im Applikator-Stift weiterlesen

Plastik, Verpackung und das Meer (Teil I)

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Plastik ist praktisch – Plastik ist praktisch überall!“, dieses Zitat aus der Dokumentation „Plastic Planet“ www.plastic-planet.de von Werner Boote aus dem Jahr 2015 zeigt, wie sehr unser Leben – und besonders unsere Lebensmittel – bereits von Plastik umgeben ist. „Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!“, heißt es – aber warum?

Unser dreiteiliger Artikel „Plastik, Verpackung und das Meer“ bringt Einblicke in das komplexe Thema der plastifizierten Nachhaltigkeit.

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Wirkstoff-Seren aus dem Meer – Pflegetipp des Monats

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Wenn es darum geht, der Haut außerhalb der Pflege-Routine eine Extra-Portion Feuchtigkeit zu gönnen oder sie vor belastenden Umweltradikalen zu schützen, sind Seren die Mittel der Wahl.

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Wir machen das – im Hier und Jetzt

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Naturkosmetik – “…..ja, das kenne ich!”

Aus dem Meere – “Ach ja, ich hab da so eine Creme, da sind wohl Algen drin …”

Weit entfernt von dieser reduzierten Sichtweise haben wir ein viel umfassenderes Verständnis von “unserer” Kosmetik.

Natürlich – wir wollen alle bewusster, gesünder, wertvoller, hohe Bioverfügbarkeit und Bitte alles “To Go.”

Ach ja, und kosten darf es auch bitte nicht viel – wenn unsere Nachfahren dafür aufkommen müssen …? EGAL, nur nicht wir, im Hier und Jetzt.

Es ist sooo einfach eigentlich, andere – auch die Ressourcen – so zu behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen?!

Kosmetik kaufen, die der Natur nicht schadet und meiner Haut guttut? Geht das?

Mikroplastik im Meer wollen wir alle nicht. Wir werden oft gefragt, ob die Algen “sauber” sind, wo doch die Meere so schmutzig sind. Bitte alle einmal beim Einkaufen darauf achten, was in die “Tüte” kommt. Textile Kunstfasern, Silicone, Verpackungen. Um nur ein wenig zu nennen. Und doch sind unsere “Landpflanzen” nicht weniger belastet.

Wir verstehen die Haut und ihre Bedürfnisse und wissen, dass bedarfsgerechte Nahrung aus dem Tiegel kommen kann, To Go sozusagen. Wir alle wissen, dass Neurodermitiker an die Meere fahren um sich in einem Kuraufenthalt zu erholen, verdunstende Aerosole legen sich auf unsere Haut und versorgen diese mit regenerierenden Mineralien und Salzen. Allein diese sorgen für ein Wohlgefühl in der Haut.

Nun kommen noch die Wirkstoffe der Alge – Laminaria saccharina (umbenannt von der Botanik-Community in Saccharina latissima) – mit ihren unglaublichen Eigenschaften dazu. Ich beobachte seit 2009 in der kosmetischen Anwendung bei meinen treuen Kunden eine Verbesserung des Hautbildes und eine Wiedereinstellung natürlicher Hautprozesse. Dass diese und auch ich selbst nichts anderes mehr auf der Haut akzeptieren können, versteht sich von selbst. Warum Kompromisse machen?

Die Hautpflege ist schnell angewendet, mit wenigen Produkten, für alle erreichbar – für alle das Passende – und wir machen bei unseren Kindern keine Schulden.

Mir fällt kein einziges Argument ein für eine andere Pflegeserie.

Mee(h)r Salz auf unserer Haut

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Ob kühle, intensive Brise an der Küste oder Sonnentraum, jeder Strandgang wird zu einem erholsamen Gesamtkunstwerk für Körper, Geist und Sinne – Thalasso durch und durch.

Nicht ohne Grund werden seit Jahrhunderten Haut- und Lungenkranke sowie Erholungsbedürftige zur Kur ans Meer geschickt, um vom dortigen Reizklima zu profitieren. Die salzhaltige Luft wirkt wie ein Reizfaktor, durch den sich Schleim aus den Atemwegen löst. Darüber hinaus beugt das Einatmen der Aerosole (so heißen die feinen Salzwassertröpfchen) Atemwegs- und Erkältungskrankheiten vor: Die Durchblutung der Lungen wird angeregt und reinigt sie samt den gesamten Atemtrakt von Bakterien und Allergenen wie Staub oder Pollen.

Das Meersalz wird in der Haut aktiv

Das Salz schlägt sich auch auf der Haut nieder. Bis zu zwei Gramm können sich dort nach einem Strandspaziergang anreichern. Dieser Salzbelag löst Schuppen und wirkt entzündungshemmend.
Und was genau passiert bei einem Bad in Neptun`s Reich? Die jungbrunnenhafte Wirkung von Meerwasser auf die Haut wird durch seine Salzzusammensetzung erklärt. Im Mittelpunkt stehen hier Magnesium, Strontium und Selen. Meerwasser zeichnet sich insbesondere durch einen hohen Magnesiumanteil in seinem Salz aus. Man weiß heute, dass sich Magnesiumionen an Bestandteile von Keratinozyten binden. Die Keratinozyten sind horbildenden Zellen, die 90% unserer Epidermis (Oberhaut) ausmachen. Mithilfe der Röntgenfluoreszenzanalyse wurde nachgewiesen, dass nach einem Meerwasserbad die Magnesiumkonzentration in der Haut um das 22-fache angestiegen ist.

Mineralien und Spurenelemente entfalten ihre Wirkung

Darüber hinaus werden allergische Kontaktekzeme sowie Psoriasis und Neurodermitis erfolgreich behandelt. Als Wirkungsmechanismus wird eine Verbesserung der Funktion der Hautbarriere diskutiert, wobei auch die im Meerwasser gelösten Natrium-, Kalium- und Chloridionen eine Rolle spielen. Zusätzlich erhöht Selen die Widerstandsfähigkeit der Haut gegen oxidativen Stress.
Das in natürlichem Salz enthaltene Chromium reduziert Hautinfektionen und Akne, der enthaltene Schwefel hält die Haut glatt und sauber und beugt trockener Kopfhaut, Ekzemen und Hautausschlägen vor. Zink fördert die schnelle Heilung von Wunden, stärkt das Immunsystem und reguliert die Aktivität von Talgdrüsen, während das enthaltene Jod den Sauerstoffverbrauch und Stoffwechsel der Haut anregt.

Salz und Haut – das Traumpaar

Salz in Verbindung mit Lipiden sorgt dafür, dass Hautzellen Feuchtigkeit besser speichern können.
Das Salz dringt in die Hornhaut ein, das Wasser wird nur in vergleichsweise geringen Mengen aufgenommen. Es ist nachgewiesen, dass unter Meersalzeinfluss Eiweiß in den Hautzellen vermehrt abgebaut wird und sich dadurch die Zellteilungsrate erhöht. Außerdem wird durch Meersalz der Regenerationsprozess der Haut auf natürliche Art stimuliert und die Haut verfeinert sich.
Der ganze menschliche Körper braucht ständig Salz, um funktionieren zu können. Schweiß ist salzig, im menschlichen Blut ist Salz und auch an vielen anderen Stellen kann man es in gelöster Form finden. Also, Wasser, Salz und Haut passen einfach wunderbar zusammen!