Nachhaltige Verpackungen

Warum verwendet Oceanwell Plastikverpackungen?

Unserem Team hinter Oceanwell liegen Nachhaltigkeit und soziales Handeln am Herzen. Diese Werte ziehen sich als roter Faden durch unser tägliches Handeln: NATRUE-zertifizierte Rohstoffe und Produkte, emissionsarme Logistik, Ökostrom, faire Kommunikation, Unterstützung von Meeresschutz-Projekten und sozialen Initiativen sowie, nicht zuletzt, viele kleine aber verantwortungsbewusste Schritte jeden Tag direkt an unserem Arbeitsplatz.

Die stete Suche nach den umweltfreundlichsten Verpackungslösungen ist Teil dieser Strategie. So verwundert es auf den ersten Blick manchen Kunden, dass Oceanwell in Plastikverpackungen verkauft wird. Für mehr Infos zu diesem Thema haben wir Inez interviewt:

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Naturkosmetik im Überblick- Teil II: Fragen und Antworten zu Oceanwell

Wir erhalten immer wieder spezielle Kundenanfragen zu unseren Oceanwell-Produkten. Deshalb haben wir diese Naturkosmetik-Fragen kürzlich gesammelt und möchten sie in diesem Artikel ausführlich für Euch beantworten.
Dabei erfährst Du mehr über unsere Naturkosmetik Oceanwell, was sie auszeichnet, warum sie bei Neurodermitis empfehlenswert ist und was wir uns bei der Wahl einer Plastik-Verpackung gedacht haben. Wir beantworten auch, was eine Augencreme auszeichnet und warum es im Internet zu riesigen Preisspannen kommt. Falls Dir nach dem Lesen weitere Fragen einfallen, melde Dich gern bei uns! Egal ob über Social Media, Mail oder Telefon.

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Alles Plastik

Über die Geschichte und Eigenschaften von Kunststoffen

Plastikmüll in den Meeren, in den Böden und in der Luft ist heutzutage allgegenwärtig. Lösungsansätze nähern sich den Themen Müllvermeidung und Recycling aus unterschiedlichen Perspektiven. Auch das Team hinter Oceanwell ist stetig auf der Suche nach innovativen nachhaltigen Verpackungslösungen und umweltfreundlichen Ideen für das Büroleben. Unser Motto dabei: „Entnimm der Natur nicht mehr, als du ihr geben kannst.

Dieser Beitrag geht einen Schritt zurück und fragt nach, was Plastik eigentlich ist: Wo begegnen wir Plastik, wie ist es entstanden, was sind seine Eigenschaften? Wie kam es dazu, dass es einmal als Inbegriff der Moderne betrachtet wurde und heute fast nur noch als Umweltproblem?

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Kompostierbares Plastik – Alles für die Tonne?

Bioplastik oder Biokunststoff ist kein klar definierter Begriff. Er bezeichnet sowohl den Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen als auch den Kunststoff aus biologisch abbaubaren Polymeren. Beide Eigenschaften muss man sauber trennen, denn nicht jeder biobasierte Kunststoff ist biologisch abbaubar, und nicht jeder biologisch abbaubare Kunststoff ist biobasiert. Kompostierbares Plastik kann also auch auf Erdöl basieren.

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Plastik, Verpackung und das Meer (Teil III)

„Plastik ist praktisch – Plastik ist praktisch überall!“, dieses Zitat aus der Dokumentation „Plastic Planet“ www.plastic-planet.de von Werner Boote aus dem Jahr 2015 zeigt, wie sehr unser Leben – und besonders unsere Lebensmittel – bereits von Plastik umgeben ist. „Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!“, heißt es – aber warum?

Der dritte Teil des Artikels „Plastik, Verpackung und das Meer“ beleuchtet das Plastik-Recycling und die Reinigung de Meere vom Plastikmüll.

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Plastik, Verpackung und das Meer (Teil II)

„Plastik ist praktisch – Plastik ist praktisch überall!“, dieses Zitat aus der Dokumentation „Plastic Planet“ www.plastic-planet.de von Werner Boote aus dem Jahr 2015 zeigt, wie sehr unser Leben – und besonders unsere Lebensmittel – bereits von Plastik umgeben ist. „Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!“, heißt es – aber warum?

Der zweite Teil des Artikels „Plastik, Verpackung und das Meer“ bringt Einblicke in die Probleme der Plastikinhaltsstoffe und der Verschmutzung der Meere mit Plastik.

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Plastik, Verpackung und das Meer (Teil I)

Plastik ist praktisch – Plastik ist praktisch überall!“, dieses Zitat aus der Dokumentation „Plastic Planet“ www.plastic-planet.de von Werner Boote aus dem Jahr 2015 zeigt, wie sehr unser Leben – und besonders unsere Lebensmittel – bereits von Plastik umgeben ist. „Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!“, heißt es – aber warum?

Unser dreiteiliger Artikel „Plastik, Verpackung und das Meer“ bringt Einblicke in das komplexe Thema der plastifizierten Nachhaltigkeit.

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Mikroplastik-Overkill aus unseren Waschmaschinen

Wir tragen alle dazu bei, die Meere zu verschmutzen:
56 – 280 Billionen Mikroplastik-Teilchen gelangen jährlich aus deutschen Haushalten über die Waschmaschinen in die Umwelt und schließlich in die Meere.

Am 9. und 10.5.2017 veranstaltete das Bundesminsiterium für Bildung und Forschung in Berlin das 13. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit.

Die Konferenz wurde von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und dem Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier eröffnet. Unter dem Motto „Was tun mit der Agenda 2030!” stand die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen im Mittelpunkt. Ihre 17 Ziele (Sustainable Development Goals – SDG) sind in den kommenden Jahren die Richtschnur für konkrete Maßnahmen in Unternehmen, Kommunen oder Verwaltungen (s. Blogbeitrag zur Agenda 2030 und dem Nachhaltigkeitsziel SDG 14).

Viele Experten haben dort Vorträge gehalten, in Workshops Strategien entwickelt und mit dem Auditorium diskutiert, wie sich die Nachhaltigkeitsziele am besten umsetzen lassen, denn “Machen” ist ja das Entscheidende – geschnackt haben wir in den letzten Jahrzehnten genug. Eine simple und doch sehr wichtige Erkenntnis dieser Konferenz war, dass jeder bei sich selbst anfangen kann, ja, anfangen muss, um die Welt ein Stück besser zu machen.

Daran denke ich, wenn ich morgens den Kleiderschrank öffne oder die Waschmaschine fülle. Obwohl ich schon immer Baumwolle, Leinen oder Wolle wegen des – für mein Empfinden – angenehmeren Tragekomforts vorgezogen habe, finden sich erschreckend viele Kleidungsstücke, in denen Kunstfasern enthalten sind oder sogar überwiegen.

Eine Studie der Universität Plymouth zeigt, dass bei einer 6 kg Waschmaschinenladung mit Kleidung aus Acrylfasern durchschnittlich 138.000 und bis zu 700.000 Mikroplastik-Partikel in die Umwelt und letztlich in die Meere gelangen. https://www.plymouth.ac.uk/…/washing-clothes-releases-thous…

Rechnet man die Werte aus dieser Veröffentlichung auf die Verhältnisse in Deutschland hoch, kommt man auf unglaubliche 56 – 280 Billionen Mikroplastikpartikel in einem Jahr, die aus deutschen Waschmaschinen ins Abwasser und schließlich in die Meere gelangen. Die Waschmaschinen und die Kläranlagen können diese kleinen Partikel (wenige µm groß) nicht herausfiltern.

Zugrundegelegt habe ich bei dieser Berechnung 40 Millionen Haushalte, von denen 96% eine Waschmaschine haben, 50 Maschinen (6 kg) Wäsche pro Jahr, ein Anteil von Plastiktextilien verschiedener Faserzusammensetzung von 20% (die anderen 80% habe ich als Naturfasern angenommen). Dabei handelt es sich nur um eine Schätzung. Ich denke, die Annahmen sind eher konservativ. Die durchschnittliche Menge an Waschmaschinen-Ladungen pro Woche beispielsweise ist wahrscheinlich höher.

Meinen wir es ernst mit unserem Anliegen, den grotesk hohen Eintrag von Mikroplastik einzudämmen, dann lässt sich dies relativ leicht bewerkstelligen. Bis die Technik, z.B. entsprechend feine Filter in Waschmaschinen so weit ist, können wir alle schon etwas tun, um Mikroplastik aus unserer Bekleidung und unseren Waschmaschinen zu verbannen:

  1. Auf Plastik verzichten, wo es nur geht, auch bei der Kleidung
  2. den Guppyfriend Waschbeutel verwenden http://guppyfriend.langbrett.com/
  3. Kleidung peu a peu umstellen von Synthetik auf Naturfasern – einfach mal Loden probieren, z.B. von Steinkauz https://shop.steinkauz.com/bekleidung

Machen statt schnacken!